Sandra hatte kein Gewicht vor Augen – nur eine Jeans, die sie immer tragen wollte

Ich hatte kein wirkliches Gewicht vor Augen, das ich erreichen wollte. In meinem Beruf stehe ich allerdings unter Stress, ich sitze viel und kämpfe mich mit Snacks durch den Tag. Also kein richtiges Essen zu geregelten Zeiten. Dass ich langsam aber stetig zunahm, habe ich zunächst gar nicht gemerkt.

Wie eine Jeans Sandra wach rüttelte

An einem Wochenende in der Stadt sah ich dann diese Jeans im Schaufenster einer Boutique. Ich musste sie haben und überredete meinen vom Shopping gestressten Freund, mit in den Laden zu gehen. Beim Anziehen der Hose kam dann der Schock. Ich sah aus wie eine Presswurst. Ich schämte mich selbst davor meinem Freund die Jeans zu zeigen. Schnell zog ich mich wieder um, mit dem Entschluss etwas zu ändern.

In einem Zeitungsbericht las sie von einem neuen Ansatz

In einem Zeitungsbericht habe ich erstmals von Redulat gelesen. Da ich von radikal- oder „Null-Diäten“ überhaupt nichts halte, da diese meistens zum Jo-Jo-Effekt führen, gefiel mir der Ansatz dieses Hilfsmittels. Das Ganze muss ja auch Spaß machen und in den Alltag passen. Und das tut Redulat.

Sandra erkannte: Abnehmen, trotz Stress und Snacks, ist möglich

Meine Ernährung habe ich nicht grundlegend geändert. Geht auch nicht in meinem Beruf. Ich habe Redulat über 4 Wochen angewendet und in dieser Zeit viel weniger Snacks gegessen. Nach diesen 4 Wochen hatte ich bereits 6 Kilo abgenommen. Anschließend habe ich dann noch das Medizinprodukt Lipogran, eine Ergänzung zu Redulat, angewendet. So kann ich meine Abnehm-Ergebnisse halten.

Sandras Fazit

Ich fühle mich wohl in meiner Haut. Ich trete im Job wesentlich selbstbewusster auf und kann endlich wieder anziehen, was ich will – auch die Jeans, die mir vorher nicht passte. Der Stress mich so zu kleiden, dass ich schlanker wirke, ist weg.